Dr. Gad Labudda

Im Februar 2006 lernte ich an einer Bar in Pattaya einen ältern Herrn kennen, mit dem ich mich den ganzen Abend unterhielt. Als er ging schenkte mir er noch ein Buch von sich, sein Name war Dr. Günter Manfred Gad Labudda. Leider ist er in Thailand am 10. Juni 2006 mit 63 Jahren verstorben, weil er keine Blutkonserve in seiner Blutgruppe bekam.

Hier der Nachruf von http://der-farang.com

Das Buch habe ich erst zuhause gelesen und mittlerweile habe ich einige seiner Bücher gelesen, mir gefallen die Geschichten und der Schreibstil. Früher war er viel im SEA Forum (später wurde es das Siamtraveller Forum) aktiv, in dem es jede Menge seiner Geschichten zu lesen gab. Leider ist das Board nicht mehr online. Seine Bücher bekommt man z.B. bei http://www.dcothai.com, in Thailand sind sie in jeder Buchhandlung zu bekommen.

Geschichten von Gad findet man vereinzelt noch in verschieden Foren. Die einzige Website die mir bekannt ist, auf es noch viele Geschichten von Ihm gibt ist das Isaan – Forum

22 Gedanken zu “Dr. Gad Labudda

  1. Gad war einer der extremsten Rassisten in Pattaya! Seine Bücher reinste Augenwischerei gegenüber seinem Gedankengut!

  2. Deine böse Behauptung die du hier ohne zu begründen reinschmeisst, kann ich keinster Weise nachvollziehen. Ich habe Gad als offenen und inteliegenten Menschen kennengelernt und so werde ich Ihn auch in Erinnerung behalten. Ich habe diesen Kommentar nur veröffentlicht damit vielleicht mal jemand der Ihn gut kannte was dazu schreibt.

    Deinen anderen für mich rotzfrechen Kommentar habe ich erst gar nicht veröffentlicht, den kannst du nochmal neu verfassen wenn du hier deine Meinung kundtun willst. Aber bitte gemäßigt und mit Begründung, denn solche dummen Sprüche mag ich nicht.

  3. Jokkel,

    ja ich kannte ihn sehr gut, wir waren enge Freunde, ca 15 Jahre lang ……….. er war Alles andere als ein Rassist …….. übrigens war ich Derjenige, der nach seinem Ableben, zusammen mit seiner Lebensgefährtin und einer Nichte von ihm, im Auftrag der Familie seine Verbrennung organisierte. Auch den schriftstellerischen Nachlass, habe ich, zumindest was den thail. Teil anbelangt, abgewickelt.

    Was mich traurig stimmt, dass fast Niemand seiner „Freunde“ oder sogenannten Bewunderer anwesend war oder im die letzte Ehre erwies, obwohl es wirklich überall bekannt gemacht wurde.

    Wie viele hier in TH, mich eingeschlossen, gab es natürlich auch Menschen, die mit seiner Art, nichts anfangen konnten.

    Seine Geschichten gibt es noch, ebenso wie die vielen tausend Artikel und auch unveröffentlichte Bücher, davon ein Zweiteiler über sein sehr bewegtes Leben, wobei der 2. Teil nicht vollendet wurde. Ich konnte ihn lesen, da ich alle Festplatten damals gesichtet und aufbewahrt habe. Sein komplettes Werk ging an seinen Bruder in Deutschland, der der rechtmässige Erbe war. Die Originale befinden sich nach wie vor bei mir ……..

    Ob jemals davon etwas veröffentlicht wird, liegt in den Händen der Familie. Der Kontakt ist einige Monate später abgebrochen und mir ist nicht bekannt, ob sich da etwas getan hat oder tun wird.

    Oftmals denke ich an Gad, den viele Menschen falsch einschätzten und nicht verstanden ………… wie sollten Sie auch, sie kannten sein Leben nicht ………. auch ich wusste nicht Alles ……. Einiges habe ich dann erst über die unveröffentlichten Bücher erfahren, die er sehr selbstkritisch geschrieben hat ……….. danach habe ich ihn noch besser verstanden.

  4. @ Johann43

    Wir kennen uns noch nicht persönlich dennoch weiß ich wer du bist, danke für diesen Kommentar.

  5. Ich lernte ihn vor fast 25 Jahren kennen, als er von Spanien nach Österreich kam. Kann mich noch gut erinnern, als er in den Bergen der Steiermark seinen Commodore startete, und anfing zu schreiben. Als Kind war ich aber eher von den Computerspielen begeistert, als von der Zeitung ;-)
    Doch als er Österreich verließ, hörte ich nie wieder etwas von ihm. Bis jetzt…

  6. Hallo,
    ich kannte Gad vor 30 Jahren in der Zeit, als er von Deutschland nach Spanien übersiedelte. Habe ihn dann aus den Augen verloren. Ich wäre sehr an seiner Lebensgeschichte interessiert. Vielleicht kann mir jemand sagen, wo Teil 1 seiner Lebensgeschichte zu bekommen ist.

    Lieben Dank

  7. Maria Wehrtmann,

    erst spät lese ich diesen Eintrag ……. seine Biographie wurde von mir veröffentlicht und ist zu finden unter dem Titel

    Das gestohlene Leben des Dan Lagoda Teil 1 – 3

    googeln Sie nach dem Titel und Sie werden es sicher finden.

    Herzliche Grüße

    Johann Schumacher

  8. @ Johann

    ich hatte schon via Email Kontakt mit Frau Wehrtmann und habe an dich verwiesen :???:

    Übrigens herscht hier kein Linkgeiz, wenn was zum Thema passt und kein Spam ist ist der Link gerne gesehen, wie z.B. deine Homepage oder das Isaanforum ;)

  9. Jokkel,

    die Dame hat sich leider nie bei mir gemeldet. Habe erst heute den Eintrag gesehen.

    Alles Gute

    Johann

  10. Der liebe Johann ist ein bisschen vergesslich!!
    Um es einmal richtig zu stellen, es waren sehr wohl mehere Freunde etc. bei der Verbrennung um Gad die letzte Ehre zu erweisen, mich einbegriffen! Auf mehere E-Mail die ich an Johann schickte ist damals keine Antwort gekommen und ich habe die Daten spaeter geloescht.
    Interessanterweise wird aber das „Gedankengut“ von Gad fleissig weiter vertrieben auch ueber das Internet mit neueren Auflagen. Da ich nicht denke dass Der Bruder von Gad diesen „Vertrieb“ gestarted hat, ergibt sich die Frage wer das denn nun getan hat?!
    Evtl. Johann welcher ja hier dargelegt hat dass er sich im Besitzt der Originalen befindet?!
    Egal, ich wuerde aber vorschlagen das Johann seine Aussage ueber die „Freunde“ von Gad ein bisschen revidiert und sich slbst nicht so ins „Rampenlicht“ stellt als der einzigste, whare Freund von Gad in Thailand!
    *******************

    Abgesehen von der obige Klarstellung, kann ich mit Fug und Recht behaupten ein Freund von Gad gewesen zu sein und ihm auch auf seinem letzten Weg begleited zu haben wie mehere andere Freunde Gad’s zusammen mit mir!

    Gad war in vieler Hinsicht ein excentrischer Wortkuenstler mit einen ausgepraegten Hang zu satirischem Humor. Das ist in keiner Weise negativ gemeint! Ich habe jedes „Wortgefecht“ mit Gad genossen! Gad war auch in keiner Weise rassistisch, im Gegenteil. Er liebte ein sehr offenes Word und hat eigentlich nie um den „Brei“ herum geredet! Aber ich denke es gehoerte schon ein biosschen Feingefuehl dazu den Sinn von vielem was Gad sagte zu verstehen.
    Schade das es nicht mehr Menschen wie Gad gibt. Ich habe zwei dieser Menschen als meine Freunde bezeichnet in meinem ganzen Leben, fast 63 Jahre! Gad war einer dieser zwei Menschen, welcher viel zu frueh von uns gegangen ist. Leider ist auch der zweite dieser Freunde Ende letzten Jahres gestorben, auch viel zu frueh.
    Ich vermisse die Gespraeche die ich mit diesen beiden Freunden fuehren konnte genausoviel wie ich diese beiden Freunde vermisse.

  11. Ja Reimar,

    Du hast recht ich habe aber Deinen Namen nicht mehr gewusst, jetzt wo Du es schreibst erinnere ich mich wieder an den Namen und mit Sicherheit warst es nicht Du der gemeint war, auch Berthold, leider verstorben, war anwesend und hatte die ganzen Bilder gemacht. Es waren noch einige wenige mehr da, doch deren Namen weiß ich nicht mehr und mir ist auch nicht bekannt in welchem Verhältnis diese Menschen zu Gad standen.

    Reimar, ich möchte mich nicht in den Vordergrund drängen, Du kennst mich da nicht, ich haben mich so viele „Freund“ von Gad verärgert, Namen erspare ich mir. Jedoch war ich derjenige der den Nachlass und die Beerdigung organisierte. Bezahlt wurde Alles von der Nichte Gad’s.

    Was die Neuauflagen von Gad’s Büchern anbelangt, so wird dies vom Thailandbuchverlag in D gemacht, der von Gad nur die vertragliche Genehmigung für einen Titel hatte. Dieser Vertrag liegt mir vor. Mehr wurde diesem Verlag nicht genehmigt. Von mir hat dieser Verlag nichts bekommen, aber ich weiß wie er an die Texte kam. Ich persönlich besitze die Rechte am Rest, auch schriftlich vorhanden, doch ich habe noch keines seiner Bücher, außer seiner Biographie veröffentlicht. Irgendwann wenn ich die Zeit dazu habe, werde ich es machen. Ja, es ist richtig, ich habe Alles, mit Genehmigung der Erben in Aufbewahrung. Besitze aber inzwischen auch das Copyright für die restlichen Bücher und Texte.

    Wenn Du Dich mit mir in Verbindung setzen möchtest, dann sehr gerne, vielleicht kann man dann Einiges klären.

  12. Als Beitrag zu der hier diskutierten Angelegenheit betreffend meinen Bruder Günter Manfred Labudda, genannt Dr. Gad, möchte ich Folgendes zur Kenntnis geben:

    1: Nach dem Tod meines Bruders „Gad Labudda“ im Jahre 2006 wurde ich von der deutschen Botschaft in Thailand über die Möglichkeit informiert, einen Helfer in Sterbesachen zu engagieren. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich Herrn Johann Schumacher aus einer Liste solcher Helfer ausgewählt habe.

    2: Zu dem Zeitpunkt des Todes meines Bruders im Juni 2006 hatte ein Herr Krekeler vom Thailandbuch Verlag dem Vernehmen nach eine Vereinbarung mit meinem Bruder über die einmalige Veröffentlichung einer Kurzgeschichte. Krekeler bzw. derThailandbuch – Verlag hat inzwischen jedoch sechs Bücher mit Texten meines Bruders im Internet veröffentlicht. Es läßt sich jedoch nur vermuten, wie er an das Textmaterial herangekommen ist.

    3: Ich habe Herrn Johann Schumacher 2010 auf seinen Vorschlag hin beauftragt, gegen Entgelt im Hause meines verstorbenen Bruders bei dessen Lebensgefährtin in Pattaya zu erscheinen, dort die vorhandenen Texte meines Bruders sicherzustellen und an mich als auch an meine Tochter Katja in Australien zu übersenden. Dies ist geschehen.

    4: Herr Schumacher hat auf seinen Vorschlag hin, dann „zur Sicherheit“ einen Datenträger mit Texten meines Bruders bei sich im Hause deponiert.

    5: Im Jahr 2011 wurde ich durch Zufall darauf aufmerksam, dass Herr Schumacher inzwischen offenbar die bei ihm auf Treu und Glauben hinterlegten Texte benutzt hat, um Texte meines Bruders unter dem Autorennamen Johann Schumacher herauszugeben, (siehe „Das gestohlene Leben des Dan Lagoda“ Verlag e-publi GmbH Berlin.) Dem Vernehmen nach sind so auch private Briefe von meinem Bruder an mich unautorisiert ins Internet gelangt.

    mit freundlichen Grüßen

    Win Labuda

  13. Sehr geehrter Herr Labuda,

    zu Punkt 4. folgende Bemerkung:

    Ich habe noch den kompletten Mailverkehr mit Ihnen. Ich wollte Ihnen die Datenträger schicken und Sie hatten kein Interesse daran, wie Sie am ganzen literarischen Werk Ihres Bruders kein Interesse hatten.

    Sie selbst haben mich gebeten diese Festplatten aufzubewahren, dieser Vorschlag kam nicht von mir! Der kam von Ihnen! Nachweisbar! Sie liegen immer noch bei mir, an einem sicheren Ort.

    Habe ich nun Ihnen den Vorschlag gemacht den Nachlass zu regeln, wie Sie in Punkt 3 darlegen oder die Deutsche Botschaft, siehe Punkt 1. Sie sollten sich für eine der Versionen entscheiden. Es war die Deutsche Botschaft!

    Ja ich habe das Buch veröffentlicht! Lange habe ich gewartet, habe auch versucht ihre Tochter zu erreichen, mehrmals, war nicht möglich um Sie um die Genehmigung zu bitten. Das ich von Ihnen die Genehmigung nicht bekommen würde, war mir klar, aber ich musste Sie ja nicht kontaktieren, Sie haben mir klar geschrieben das ihre Tochter dafür zuständig ist.

    Ihnen ist bekannt das ihr Bruder und ich gute Freunde waren. Wir haben oft über dieses Buch gesprochen und er wollte es auf jeden Fall veröffentlichen, auch entsprechender Mailverkehr mit Ihrem Bruder liegt vor.

    Ich habe zwar den Titel des Buches etwas umbenannt, doch steht in dem Buch das es nicht meine Texte sind, sondern die von Ihrem Bruder, dessen Wille ich umsetze.

    Dazu fühlte und fühle ich mich bis heute moralisch verpflichtet. Das Sie daran kein Interesse haben oder hatten, kann ich zwar verstehen, denn Sie kommen ja dabei nicht sehr gut weg. Doch ist mir der Wille meines Freundes wichtiger als der Ihre.

    Was haben Sie mir damals geschrieben? Sie haben und hatten keinerlei Interesse am Vermächtnis Ihres Bruders! Ihre Tochter aus Australien wird sich darum kümmern. Ich konnte ihre Tochter Kennenlernen, eine nette Dame. Sehr gebildet, ein wenig arrogant, aber ihr Interesse an dem Nachlass Ihres Onkels schien sehr begrenzt. Es kam ja auch nichts mehr.

    Zum Thailandbuch-Verlag:

    Es gibt tatsächlich eine schriftliche Vereinbarung über die Veröffentlichung eines Buches mit Kurzgeschichten, Sie finden sie auch auf der CD, jedoch nur über Eines.

    Wie der Thailandbuch-Verlag an die Texte kam, da gibt es mehrere Möglichkeiten:

    1. er hat die Bücher in Thailand gekauft und dann hatte er die Texte. Ich halte es für unwahrscheinlich, da der Umfang der Bücher nicht dem Original entspricht.

    2. Ihr Bruder hatte in einem Forum (nicht in meinem) den Großteil seiner Texte hinterlegt. Ihr Bruder hat sich das als Datenbank ausgedacht. Als dieses Forum, es war das SEA Forum, geschlossen wurde hatte der Betreiber die ganzen Texte. Dieser Betreiber hatte sich einmal mit mir in Verbindung gesetzt, um die Texte zu veröffentlichen. Ich habe dies abgelehnt. Vielleicht hat er einen neuen Vertriebsweg gefunden.

    Es gäbe noch einige weitere Möglichkeiten, von mir hat er sie jedenfalls nicht, das kann ich Ihnen versichern.

    Wenn ich mich recht erinnere habe ich Ihnen einmal mitgeteilt, dass Ihr Bruder auch Texte unter seinem Namen von anderen Autoren veröffentlichte, um Ihnen zu helfen. Möchte das nicht näher erläutern. So auch einige Texte von mir. Dies ist über Mailverkehr, oder sogar auf den Ihnen übermittelten Datenträger festgehalten. Man muss nur ein wenig suchen, denn die sind sehr umfangreich und Gad hatte ein chaotisches Ablagesystem.

    Diese meine eigenen Texte habe ich ebenfalls veröffentlicht, doch außer seiner Biographie, keine weiteren Texte die von ihm oder anderen Schriftstellern sind. Einer der Anderen hat mich kontaktiert und nachgefragt ob ich Texte von ihm veröffentlicht habe. Er hat es geprüft und keine Texte von sich gefunden.

    Zu Punkt 5:

    Diese Briefe waren Bestandteil der Biographie Ihres Bruders und das ist Ihnen bekannt, Sie haben ja die digitale Version. Er wollte das veröffentlicht haben, Sie natürlich nicht, das wird allen klar die dies lesen werden. Viele sind nicht davon gekauft worden, ich hatte auch kein finanzielles Interesse daran. Das Geld habe ich an Bedürftige weiter geben und habe noch etwas dazu getan.

    Ich betone nochmals, dass in dem Buch steht das es sich um die Texte von Gad handelt und nicht meine Texte sind!

    mit freundlichen Grüßen

    Johann Schumacher

  14. Was mir erst eben aufgefallen ist Herr Labuda, ihr Bruder war Dr. dies ist Ihnen bekannt, warum würdigen Sie ihn mit Ihrer Anrede so herab?

    Je öfter ich mit Ihnen zusammentreffe und sei es nur digital, um so mehr kann ich Ihren Bruder verstehen.

    Johann Schumacher

  15. Ich will ja nichts gegen den Bruder von Gad sagen aber es gehoert sich einfach nicht mit solchen direkten Anschuldigungen publik zu gehen!
    Das es auch ganz bestimmt nicht vorteilhaft im Gedenken fuer Gad ist, sei hier auch erwaehnt!
    Es waere besser gewesen wenn diese „Gespraeche“ privat gefuehrt worden waeren.

    Das das Buch von Gad neu veroeffentlicht worden ist, dagegen waere nichts einzuwenden gewesen solange es im Original Zustand verblieben waere, mit entsprechendem original Titel etc. und vor allem mit Gad Labudda as alleinigem Author. Neben einer Frage von Anstand ist auch noch zu beachten das selbst im Falle des Todes des Authors, seine Werke nicht einfach freigegeben sind. Es besteht im mer noch ein Recht namens Copyright welches fuer 50 Jahre besteht und diese 50 Jahre sind bisher NICHT vergangen.

  16. Reimar,

    die Texte sind unverändert übernommen, im Buch befindet sich ein Hinweis auf das alleinige Copyright von Gad.

    Lange habe ich überlegt ob ich es veröffentlichen soll, mit einem Anwalt besprochen wie ich vorgehen kann, da ein Mail von Gad an mich vorliegt, in der er den Wunsch äußert, dass er dieses Buch unbedingt veröffentlichen möchte.

    Es ist die Frage gewesen für mich, was wiegt schwerer, der Wunsch von Gad oder die Rechte seiner Erben. Ich habe mich für den Wunsch von Gad entscheiden. Das Copyright von Gad bleibt unberührt, das ist auch im Buch klar ausgedrückt worden. Nicht ein Wort wurde verändert.

    Grüße

    Johann

  17. Zitat aus Deinem eigenem text:
    „“Ich habe zwar den Titel des Buches etwas umbenannt, doch steht in dem Buch das es nicht meine Texte sind, sondern die von Ihrem Bruder, dessen Wille ich umsetze.““

    Alles andere waere nur nachzupruefen wenn man den Original Text zur Verfuegung haette, was nicht der Fall Ist.

    Fact ist, dass die Veraenderung des Titels ein Verstoss gegen geltenes Copyright Recht ist welches fuer 50 Jahre besteht.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Guten Tag.

  18. Reimar,

    den Originaltext besitzen 3 Personen, der Bruder, die Nichte und ich …. allerdings in einem Format, das sich heute nur noch schwer öffnen lässt, da die entsprechende Software nirgends läuft. Ich selbst habe es in eine PDF umgewandelt.

    Wenn Du Interesse hast, gebe mir Deine Mail und ich schicke ihn Dir zu. Mache ich gerne.

    Da magst Du Recht haben, doch ich nehme diesen Verstoß gerne in Kauf. Da ist mir der Wunsch von Gad wichtiger.

    Guten Abend

  19. Betr.: den Kommentar von Reimar, datiert 25.8.2011

    In meinem Beitrag vom 24.8.2011 ist keine „Anschuldigung“ enthalten. Vielmehr will ich mit meiner Darstellung der dokumentierten und erinnerten Historie zu einem in diesem Forum öffentlich diskutierten Sachverhalt beitragen. Der Sachverhalt betrifft die Herausgabe eines mehrbändigen Buchs „Das gestohlene Leben des Dan Lagoda“ unter dem Autorennamen „Johann Schumacher“ mit den Original-Texten meines Bruders. Die Funktion von Herrn Schumacher war indes die eines Herausgebers. Aber für diese Funktionalität hätte er die Genehmigung eines Erben oder dessen Bevollmächtigten einholen müssen. Dies insbesondere als sich bei eben diesem, mir von der deutschen Botschaft empfohlenen Helfer in Sterbe- und Nachlassangelegenheiten Schumacher treuhänderisch in Verwahrung.

  20. Verbindungsabbruch: – Der etzte Satz muss lauten:

    ….Dies insbesondere, als es sich bei eben diesem Schumacher um einen von der deutschen Botschaft empfohlenen Helfer in Sterbe- und Nachlassangelegenheiten handelt.

    Eine Anschuldigung wäre gewesen, wenn ich geschrieben hätte, dass ich dem Schumacher die Texte treuhänderisch in Verwahrung gegeben hatte und nur durch den Bruch von Treu und Glauben es also überhaupt zu dieser Publikation kommen konnte.

    mit freundlichen Grüßen

    Winfried Labudda

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